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Das Verfahren ist vergleichsweise aufwendig. Der Spieler verschmilzt dabei mit der Kamera. Welche Hardware man benötigt, um die Demo in der gezeigten Qualität ruckelfrei darstellen zu können, hat Unity nicht mitgeteilt — ebenso wenig wann und ob die Demo veröffentlicht wird. Es entfernt die Beleuchtungsinformationen aus den dreidimensionalen Photogrammetrie-Texturen, damit sich letztere in der 3D-Simulation unter verschiedenen Lichtbedingungen benutzen lassen. Dabei nutzen die Entwickler aufgenommene Bilddateien etwa von Megascans , die von Algorithmen verarbeitet und an die begehbare 3D-Welt angepasst werden. Dabei soll die Rendering-Engine auch hardwarenah auf Grafikchips zugreifen können. Das Spiel soll wie ein Wackelkamera-Film wirken; an den Kamerabewegungen soll sich auch die Verfassung des Spielcharakters erkennen lassen. Das Spiel soll wie ein Wackelkamera-Film wirken; an den Kamerabewegungen soll sich auch die Verfassung des Spielcharakters erkennen lassen. Dabei nutzen die Entwickler aufgenommene Bilddateien etwa von Megascans , die von Algorithmen verarbeitet und an die begehbare 3D-Welt angepasst werden. Welche Hardware man benötigt, um die Demo in der gezeigten Qualität ruckelfrei darstellen zu können, hat Unity nicht mitgeteilt — ebenso wenig wann und ob die Demo veröffentlicht wird. Der Spieler verschmilzt dabei mit der Kamera. Dabei kam auch das noch im Experimentalstatus befindliche Delighting Tool zum Einsatz. Es entfernt die Beleuchtungsinformationen aus den dreidimensionalen Photogrammetrie-Texturen, damit sich letztere in der 3D-Simulation unter verschiedenen Lichtbedingungen benutzen lassen. Unity hat hat den hohen Detailgrad der Texturen und Objekte dabei über die Photogrammetrie-Technik erzeugt. Universitet Verfahren ist vergleichsweise aufwendig. Dabei nutzen die Entwickler aufgenommene Bilddateien etwa von Megascansdie von Algorithmen verarbeitet und an die begehbare 3D-Welt angepasst werden. Der Spieler verschmilzt dabei mit der Kamera. Das Spiel soll wie ein Wackelkamera-Film wirken; an den Kamerabewegungen soll sich auch die Verfassung des Spielcharakters erkennen lassen. Dabei kam auch das noch im Experimentalstatus befindliche Delighting Tool zum Einsatz. Unity hat hat den hohen Detailgrad der Texturen und Objekte dabei über die Photogrammetrie-Technik erzeugt. Dabei kam auch das noch im Experimentalstatus befindliche Delighting Tool zum Einsatz. Das Verfahren ist vergleichsweise aufwendig. Dabei soll die Rendering-Engine auch hardwarenah auf Grafikchips zugreifen können. Dabei nutzen die Entwickler aufgenommene Bilddateien etwa von Megascans , die von Algorithmen verarbeitet und an die begehbare 3D-Welt angepasst werden. Welche Hardware man benötigt, um die Demo in der gezeigten Qualität ruckelfrei darstellen zu können, hat Unity nicht mitgeteilt — ebenso wenig wann und ob die Demo veröffentlicht wird.